Ersteindruck Canyon Aeroad CF SLX

Da ich häufiger danach gefragt werde, hier mal ein kleiner Ersteindruck zu meinem neuen Bike. Einem Canyon Aeroad CF SLX 9.0 SL.
Das neue Aeroad wurde 2014 erstmals vorgestellt und hat bei der Tour de France gleich mal mit zwei Etappensiegen geglänzt. Das hat natürlich meine Aufmerksamkeit geweckt und für ein etwas verfrühtes Weihnachtsgeschenk gesorgt.

Canyon Aeroad CF SLX

Serviceseitig wird ja auf dem Direktvertrieb manchmal ganz schön herum geritten. Hier muss ich mal eine Lanze für Canyon brechen. Als ich dies Jahr einen Lackschaden rund um das Tretlager an meinem 2008er Ultimate CF feststellte, wurde der Rahmen ohne Diskussion ausgetauscht. Das ganze hab ich vor Ort in Koblenz machen lassen. Dort war man sehr bemüht, konnte allerdings als Rahmenfarbe nicht mehr mein schönes fuji metallic white auftreiben.
Sonst hat aber alles reibungslos geklappt.

Service war also kein K.O. Kriterium für den Kauf. Würde es ein ähnliches Bike beim Händler hier vor Ort geben, hätte ich aber auch sicher nicht gezögert, bei einer anderen Marke zuzuschlagen.
Soviel kann ich aber schon mal sagen, ein ähnlich aufgeräumtes, so gut integriertes Rennrad, hab ich von einer anderen Marke in der Form noch nicht gesehen.

Canyon Aeroad CF SLX detail

Da ich auf Grund der aktuellen Wetterlage leider noch kaum Kilometer damit sammeln konnte und auch nicht wollte, ist dies hier wirklich nur als Ersteindruck zu verstehen.
Fundierte Aussagen, wie es sich auf wirklich langen Touren schlägt, kann ich erst nach deutlich mehr Testkilometern treffen.
Daher gibts an dieser Stelle erstmal nur ein paar Detail Aufnahmen und einen ersten Qualitätseindruck.

UPDATE 21.04.2015
Habe einen zusätzlichen Artikel mit ersten Langzeiterfahrungen veröffentlicht.
Den Blogeintrag Findet ihr hier.
UPDATE

Vorbestellt hatte ich das Rad quasi gleich, als es auf der Canyon Seite erschienen ist. Noch nicht sicher, ob ich es wirklich haben will. Aber da Canyon bei neuen Modellen wohl tendenziell eher lange Lieferzeiten hat, schien mir das eine gute Idee.
Ob der Aerodynamische Vorteil wirklich messbar ist, ist für mich erstmal zweitrangig. Das Design hat es mir einfach angetan. Hat es doch auch den bekannten Red Dot Design Award erhalten. Und als leicht Technik Verrückter beeindruckt mich natürlich auch der Herstellungsprozess und die ganze Carbon-Verarbeitung hinter einer solchen Rennmaschine. Den größten Geschwindigkeitszuwachs bringt eh nur der Mensch oben drauf.

Aeroad Lieferung Bisher scheint Canyon auch keine große Masse des Aeroad CF SLX ausgeliefert zu haben. Jedenfalls sind selbst Testredakteure wohl nur für sehr kurze Zeiträume mit Testmustern bestückt worden. Liest man die ersten Berichte scheint es für ganz England nur ein einziges Presserad gegeben zu haben.
Meins ist schließlich nach ein paar Verschiebungen Ende November geliefert worden. Als Wiedergutmachung für die Lieferverzögerungen gab’s eine Oakley Brille geschenkt. Nette Aufmerksamkeit seitens Canyon, die einem als sehnsüchtig Wartender natürlich im Ernstfall nicht viel hilft 😉Canyon Aeroad CF SLX detail

Das Rad kam also gut verpackt bei mir an. Der Aufbau ging relativ zügig, jedoch wäre vielleicht ein kleiner Beipackzettel nicht schlecht, der auf die Besonderheit der neuen integrierten Lenkereinheit verweist. Je nach Modell sind beim neuen Aeroad der Lenker und Vorbau nun aus einem Stück gefertigt. Dies soll angeblich einiges an Windwiderstand sparen. Die Standard Aufbauanleitung geht aber nur auf die klassische Kombination aus getrennten Bauteilen ein. Im großen Handbuch ist dann allerdings eine Seite zum empfohlenen Anbringen zu finden.
Gerade bei so einem nagelneuen Bike will man natürlich nichts kaputt montieren. Das Drehmoment für die Sattelstützen-Klemmung ist unübersehbar aufgedruckt. Schön ist bei so einer Aerostütze, dass das Ausrichten des Sattels um eine Ebene schrumpft.
Die Bremsen waren ab Werk nicht 100% gut eingestellt, das ließ sich aber schnell durch einen passenden Schraubendreh beheben.

Vom Gewicht her scheint das Rad sogar noch leicht unter den Canyon Spezifikationen zu liegen. Jedenfalls bringt meins inklusive der Garmin Pedale etwa 7190 Gramm auf die Waage. Die Vector Pedale wiegen so ca 350g, was ein Nettogewicht von 6840g bedeuten würde. Die Produktbeschreibung spricht von 6,95kg. Ich meine dieser Wert wird von Canyon bei Größe M ermittelt. Inwiefern sich der Unterschied von M zu S dabei auswirkt, vermag ich nicht zu beurteilen.

Viele weitere Details sind echt klasse gelöst. So ist die Steuerbox für die elektronische Di2 Schaltung so gut integriert, dass man erstmal mühe hat, sie zu finden. Hier wäre auch wieder ein Eintrag ins Handbuch nett. So wusste ich zwar, dass die Box unter dem Lenker steckt, aber das Aufladen des im Rahmen integrierten Akkus war mir doch etwas unheimlich. Hierzu gibt es keine Erwähnung im Handbuch. Mit etwas sanftem Gegendruck und viel Fummelei lässt sich die Box aber soweit unter dem Lenker hervor holen, dass sich das Ladekabel einstecken lässt. Das ist wohl der Fluch von so guter Aero Integration.
Canyon Aeroad CF SLX detailDurch die elektronische Schaltung und die Innenverlegung sind alle Züge und Kabel sehr schön aufgeräumt. Nichts klappert oder hängt im Weg rum.
War ich im Vorfeld etwas Risiko gegangen mit der Rahmengröße S, so kann ich bisher zumindest sagen: „Alles richtig gemacht“.
Das Rad fühlt sich wunderbar agil an. Die Sitzposition ist natürlich im Gegensatz zu meinem Ultimate deutlich geduckter, aber das habe ich auch genau so gewollt.

Die ersten Fahreindrücke sind bisher wirklich toll. Das Rad ist steif, wo es steif sein soll, scheint aber trotzdem nicht überhart und unkomfortabel geworden zu sein. Das werde ich aber mit Sicherheit erst nach ein paar Ausritten jenseits der 100km Grenze sagen können.
Momentan bin ich noch hin und weg von der Laufruhe des ganzen Gespanns und dem super unkomplizierten Schaltverhalten der Dura Ace Di2. Egal in welcher Kombination man rauf oder runter schaltet. Da muckt und zuckt nix. Bis auf ein leises Surren der Elektromotoren ist oft nichts zu hören.
Canyon Aeroad CF SLX detailDie Mavic Cosmic Carbone SLE Laufräder laufen unkompliziert und sind durch die mitgelieferten Verlängerungen auch gut mit Luft zu befüllen. Im Vorfeld habe ich öfter gehört, dass die Cosmics auch relativ laut im Wind sein sollen, kann ich bisher so nicht bestätigen. Zwischen den SLEs und meinen Swiss Side Hadron liegen Welten!
Leider auch Welten bei den Bremsgeräuschen. Während die Hadrons durch ihre Standard Alu Flanke da keinen größeren Laut von sich geben, fallen einem bei den Cosmics fast die Ohren ab. Das soll durch die schwarze Exalith Beschichtung der Bremsflanken kommen und sich nach einigen Bremsungen verlieren. Ich hoffe dem ist wirklich so. Denn bei dem Geräuschpegel braucht man definitiv keine Klingel oder Rufen um einen Fußgänger auf sich Aufmerksam zu machen. Da wurde mal wieder die Optik deutlich über die Funktion gestellt 😉

Soviel also zu meinem Ersten Eindruck. Falls ihr Fragen habt, ab in die Kommentare damit. Hier gibt’s noch ein paar weitere Detail Aufnahmen.

 

– Update 1.1.2015 –
habe heute den Sonnenschein genutzt und noch ein paar mehr Aufnahmen gemacht.
Alle Fotos findet ihr im Flickr Album.

Aeroad Brenizer
Canyon Aeroad CF SLX detail
Canyon Aeroad CF SLX detail
Canyon Aeroad CF SLX detail
Canyon Aeroad CF SLX detail
Canyon Aeroad CF SLX detail
Canyon Aeroad CF SLY
Canyon Aeroad CF SLY

17 Comments

  1. Hallo Frank,
    ein schönes Stück Technik toll von dir fotografiert! Kommen an das Rad deine neuen Hadrons oder bleibt es bei den schwarzen Cosmic Carbone für das Aerorad?
    Viel Freude mit dem Biest 😉

    Grüße,
    Christian

    Reply
    • Hallo Christian, Dank dir.
      Da bin ich mir selbst noch nicht so sicher. Von der cleanen Optik her sind die Cosmics sicherlich vorzuziehen aber die Performance der Hadrons dürfte noch etwas besser sein.
      Werde die Hadrons auf jeden Fall mal dran bauen und schauen, wie sich die Kombination so schlägt.
      Bisschen blöd sind natürlich die speziellen Mavic Exalith Bremsbeläge. Wenn mans richtig macht müsste man die beim Laufrad Tausch auch mit wechseln. Wobei es nicht so schlimm sein dürfte wie Carbon Bremsbeläge auf ner Alu Felge.

      Gruß,
      Frank

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      • Hallo Frank,

        zum Thema „etwas besser“ hat sich das Tour-Magazin unter anderem die Kombination Aerorad mit Cosmic SLE vs Hadron angeschaut und kommt für eine 100km Strecke mit 2000hm auf einen Zeitunterschied von am Ende 13 Sekunden (für die Hadrons). Abgesehen davon, dass das wahrscheinlich eh in der Testungenauigkeit untergeht wäre die Entscheidung für mich klar – mit den SLEs sieht das Rad einfach klasse aus.

        Grüße,
        Christian

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        • Hallo Christian,
          Danke für deinen Kommentar. Leider kann man es sich nicht ganz so einfach machen. Aber nett, dass sie das Swiss Side als Standard Laufrad für den Test genommen haben, so kann ich als Besitzer sehen, wie es mit dem oder dem Rennrad performt. Ist ja durchaus immer eine Kombination aus Rad und Laufrad die mal besser oder schlechter funktioniert.
          Dei Strecke mit 2000hm bevorteilt natürlich etwas einen leichteren LRS. Daher dürften, wenn es rein um die Aero Performance geht, die Cosmics schon noch ein paar Sekunden mehr hinten liegen.
          Gibt da ein schönes Interview mit Andreas Walser mit der Kernaussage für mich, dass die Entscheidung wirklich vom Einzelfall abhängt.
          http://www.triaguide.com/interview-mit-andi-walser/

          Ich gebe dir was die Optik und entscheidungstechnisch allerdings recht. Im Alltag die SLEs und bei Wettkämpfen die Hadrons 😉
          Wobei der Sound von den Hadrons schon ne geile Nummer ist…

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  2. Toller Bericht und klasse Fotos. Ich warte dann mal gespannt auf die ersten richtigen Ausfahrten, denn das CF SLX ist auch meine nächste Wahl…

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  3. Hallo,

    erst einmal Danke für den tollen Bericht!
    Ich fahre selbst die Cosmic SLE und kann dir versprechen, dass das Quietschen mit der Zeit aufhört! Vielmehr ist die tolle Bremsperformance bei Regen zu erwähnen, was deine Behauptung das es sich hier ledigleich um ein Optik Widget handelt wiederlegen dürfte!
    Gruß Florian

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    • Das das Quietschen sich bessert hoffe ich doch auch sehr.
      Allerdings haben alle mein Laufräder mit nicht „eingefärbter“ Alu Flanke auch ne super Bremsperformance im Regen.
      Mavic schreibt zwar was von 18% besser im Nassen aber im Vergleich zu was?
      Schaut man sich gängige Laufräder Tests an, so liegen alle Räder aus Aluminium im Mittel sehr eng beieinander.
      Von daher bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Exalith Geschichte mehr Optik als Performance Bringer ist 😉
      Müsste man mal bei Mavic nachfragen, ob der dunkle look auch ohne Quietschen möglich wäre.
      Da würde ich auch bei leicht schlechterer Performance im Nassen sofort Ja sagen.

      Vergleicht man schwarz mit schwarz. Also Carbon zu Exalith sieht der Bremsvergleich natürlich sofort anders aus.

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  4. Endlich einmal ein paar Bilder, die des tollen Designs des Aeroad CF SLX gerecht zu werden scheinen. Auch für die Beschreibung der Zwackeligkeiten mit der Di2 und des H11-Cockpits bin ich Ihnen dankbar. Nun freue ich mich umso mehr auf mein 8.0 in glow red, bin aber ebenso vorgewarnt, und hoffe, dass es keine sonderlichen Verzögerungen bei der Auslieferung geben wird. Großes Lob! Bis dato die besten Bilder dieser Rennmaschine, die im Netz zu finden sind!

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    • Erstmal danke für das Lob!
      Das rote würde ich auch mal gerne fotografieren. Bin auf Bilder gespannt!
      War bei der Bestellung wirklich unentschlossen welche Farbe ich nehme. Am Ende war’s dann ne Bauchentscheidung.
      Habe letztlich mal den „Fehler“ gemacht, die Abdeckplatte des H11 Cockpits abzuschrauben. Es ist doch ein bisschen fummelig das ganze danach wieder zusammen zu bekommen! 😀
      Die Integration ist wirklich schön aber die Box leider nicht dafür gemacht. Idealerweise wäre der Knopf auf der Stecker abgewandten Seite und die Status LEDs auch von unten sichtbar. So sind Einstellungen oder der Kurze Akku Check immer etwas fummelig.

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  5. Gut zu wissen. Das mit der Lenkereinheit lässt ja allgemein so einige Fragen offen. Habe Canyon bezüglich der Möglichkeit der Anbringung eines Triathlonaufsatzes/einer vernünftigen Aerohalterung für einen Garmin Edge 810 angeschrieben. Hier hört man für meinen Geschmack leider zu oft, dass man „mit Hochdruck“ an der Lösung für derlei Probleme arbeite.
    Gut finde ich allerdings und nur fair, dass Sie hier in Ihrer Beschreibung, wie Sie sagen, „eine Lanze“ für den Service Canyons „brechen“. Egal, wo man auch hinkommt und in welches Forum man schaut, sanft aber bestimmt wird man von Canyon weggeleitet.
    Meiner Erfahrung nach muss man da unterscheiden zwischen einem Service, der tatsächlich ausbaufähig wäre (und an dieser Stelle sollte man sicherlich nicht einsparen) und dem Material, das am Ende als Produkt ankommt. Den Service im Canyon Koblenz, den fand ich durchaus gut.
    Da das Rad bereits ausgeliefert wird, wäre es natürlich angebracht, langsam aber sicher Angaben zu den jeweiligen Anbringungsmöglichkeiten der TT Mounts/ Aufsätze machen zu können.
    Aber genaueres ist da leider noch nicht bekannt.
    Im Notfall muss dann vor Triathlonsaison noch ein hübsches P2 angeschafft werden ; )
    Wenngleich rein oberflächlich momentan vom Design, vom ästhetischen Standpunkt her kein anderes Radl an das Aeroad cf slx herankommt. Nochmals: Kompliment für die schönen Bilder!

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    • Bezüglich der Lenkereinheit habe ich mich natürlich auch gefragt ob es so klug ist eine voll integrierte Lösung zu nehmen. Eben genau aus den Gründen evtl mal Triathlon, Radcomputer Halterung und Verstellbarkeit der Geometrie.
      Trotzdem habe ich mich dafür entschieden.
      Das es wohl so schnell keinen Triathlon Aufsatz dafür gibt war mir bei dieser Entscheidung vorher klar. Wäre natürlich top, wenn es da kürzlich was geben würde aber hat bei mir zumindest keine Priorität.
      Von der Belastbarkeit und Optik her ist der Lenker bisher top. Gerade jetzt im Winter sind die Sprinter Shifter auch sehr schön zu ertasten mit Voll-Handschuhen.
      Am Anfang hatte ich da mit den Dura Ace Hebeln etwas Probleme. Aber wie so oft ist es dann doch einfach Gewöhnungssache. Mitlerweile schalte ich mit allen Möglichkeiten sicher rauf und runter 😉

      Was den Service angeht, finde ich es wichtig auch mal zu loben, wenn etwas gut läuft. Negativbeispiele erlebt man schließlich jeden Tag. Den Forentrend gegen Canyon würde ich so nicht bestätigen. In der Regel liest man viel negatives über Marken, die viel in dem jeweiligen Markt verkaufen. Da kommen dann Aussagen wie die und die Laufräder von Mavic/Zipp/Shimano… darf man nicht kaufen oder das neue iPhone/Samsung/Sony… Gerät ist totaler Müll.
      Ist sicherlich manchmal im Einzelfall zutreffend aber bei solchen Stückzahlen nicht verwunderlich. Wenn’s geht bilde ich mir am liebsten meine eigene Meinung 😉

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  6. Hallo,

    toller Artikel und Bilder! Ich habe mir öfters die Bilder angeschaut während meines Wartens auf mein Aeroad. Seit nun 2 Wochen bin ich nun glücklicher Besitzer eines Aeroad 8.0 Di2. Leider ist heute der Umwerfer auf meiner fünften Tour ausgefallen. Nach grosser Sorge während der Fahrt habe ich dann zu Hause festgestellt, dass wohl lediglich die Batterie schwach ist und der Umwerfer dabei schneller als das Schaltwerk den Dienst einstellt.
    Es ist schon sehr mühselig, die Junction Box unter dem Cockpit herauszuholen. Hast du dabei die Plastikleiste an der Unterseite abgeschraubt, um besser das Ladekabel anschliessen zu können? Ich hatte grosse Sorge, dass ich die Plastikleiste breche oder verbiege. Daher versuche ich mich vorher ausreichend zu informieren.
    Danke,
    Chris

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    • Hallo Chris,
      ja genau, der Umwerfer quittiert im Akku Fall zuerst den Dienst. Verbraucht auch den meisten Strom.
      Die Sorgen mit der Abdeckung hatte ich auch. Ist schon sehr fummelig und die Schrauben sehr klein.
      Mit etwas Geschick klappt es aber mittlerweile ganz gut, die Box hervorzuziehen und gleichzeitig das Kabel anzustecken.
      Installiert man vorne den Canyon Garmin Halter, hat das ganze auch deutlich mehr Stabilität und ist nicht mehr so klapprig.
      Fazit es geht, ohne die Abdeckung abzuschrauben. Bisschen Fingerspitzengefühl und nicht genervt sein, wenn die kleine Schutzabdeckung der Junction Box mal wieder im Weg hängt 😉
      So häufig muss man da ja auch nicht dran.

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